Gästebuch

Was jeder über unsere Seminare & Ausbildungen wissen sollte.

 
Dann teile deine Erfahrung und hinterlasse einen Kommentar  in unserem Gästebuch.
Print Friendly, PDF & Email

9 Gedanken zu „Gästebuch

  • 16. Dezember 2016 um 09:40
    Permalink

    In meinen Augen, was dich Pamela auszeichnet neben deinen Qualifikationen sind deine Herzenswärme, deine ruhige, liebevolle, klare, bodenständige Art und Kommunikation im vermitteln der Tantramassage auf gleicher Ebene mit den Teilnehmer, das schafft gleich Vertrauen und die Möglichkeit sich zu öffnen und in die Thematik einzusteigen, sich einfach fallen lassen im Wissen das du Da bist und einen auffängst.

  • 18. Januar 2017 um 20:44
    Permalink

    Hallo Pamela !
    hat mir alles sehr gut gefallen ,
    hätte noch mehr mitnehmen können ,
    es war eine spirituelle Kraft in mir und in der ganze Ambiente
    ich kann mich nur bedanken für alles was ich alles gespürt habe
    Namastè

  • 19. Dezember 2017 um 20:42
    Permalink

    Hallo Pamela,
    Noch immer klingt dein Seminar in mir nach.
    Vermutlich werde ich diese intensiven Erlebnisse niemals vergessen. Meine Einstellung zu mir selbst und vor allem zu meinen Mitmenschen hat sich geändert. Respekt, Verehrung und Nähe sind mir seit dem Seminar sehr wichtig geworden.
    Nochmals vielen Dank

    Namaste

  • 20. Dezember 2017 um 20:43
    Permalink

    Liebe Pamela, eine Woche ist nun seit unserer gemeinsamen Zeit vergangen. Es war für mich unglaublich toll. Ich habe mal wieder Begrenzungen überwunden, aber auch Grenzen gesetzt, mich für wunderschöne Begegnungen geöffnet, mich meiner Scham gestellt, habe meinen Körper mit allen Sinnen wahrgenommen und bin mir selbst dabei wieder näher gekommen. Liebevollen Dank!

    Es ist nicht die Massage alleine, es ist dieser heilige Raum, der alles in einer ursprünglichen Selbstverständlichkeit erscheinen lässt.
    Es ist diese süße Sinnlichkeit, die entspringt aus dem Moment der eigenen Präsenz.
    Der Tanz der Körper, die eins werden und sich ihrer Lebendigkeit hingeben.
    Shakti und Shiva, Energie und Bewusstsein, vereinigen sich zu einer ekstatischen Kraft.
    Die ehrliche Verehrung des Anderen, die mich bis ins Innerste ergreift und berührt.
    Die absichtslose Begleitung in meinem Sein, in meiner Sexualität, in meiner wahren Natur.
    Eine Reise in den Tempel meiner Seele.
    Namasté

  • 12. November 2019 um 20:36
    Permalink

    Frauen-Yonimassageseminar mit Vanessa und Pamela
    Welch eine Achterbahn der Gefühle! Ein tiefer Heilungsprozess wurde angestoßen. Dazu habe ich gestern meinen Töchtern folgende E-Mail geschrieben, die den Kurs für mich nicht besser beschreiben könnte. Deshalb teile ich ihn hier mit Euch:

    Meine Töchter,
    ich möchte Euch heute per E-Mail von meinen Erfahrungen und Erlebnissen vom Wochenende berichten, weil ich weiß, dass es Euch zu peinlich ist, mit mir darüber zu sprechen.
    Eine von Euch hat vor Jahren mal gesagt, als ich anbot, dass Ihr mich alles fragen könnt, was Ihr so unter Frauen wissen wollt, dass es ja das Internet gäbe. Dort gibt es aber auch so viel Verqueres und schlimme Bilder gleich mit dazu, dass man als junger Mensch (und auch als älterer) ganz schön verunsichert werden kann und völlig falsche Bilder und Vorstellungen, wie etwas sein muss, in den Kopf bekommt. Richtig ist: Es muss so sein, wie es sich für Euch ganz persönlich gut anfühlt!

    Es war ein Frauenmassageseminar einschließlich der Yoni, also auch Scheide und Vagina wurden mit Berührungen erforscht. Eine Frau berührte und die andere spürte hin. Wir waren dabei sehr kommunikativ und sagten genau, was wir mit den Händen spüren oder an der Stelle der Yoni gerade wahrnehmen. Es war eine Reise unter Frauen, die sich dabei halfen, Ihren eigenen Körper besser kennenzulernen und auch alte intim-psychische Verletzungen, die sich in der Yoni speichern, durch sanfte Berührung zu befreien (fast wie osteopathisch). Die meisten waren in festen Beziehungen und wollten nun (endlich) zu mehr Erfüllung und Lust in ihrem Sexualleben gelangen oder hatten schlimmes erlebt und wollen sich von alten Blockaden befreien. Immer, wenn man sich übergeht, den Partner nicht enttäuschen will oder ähnliches, fügt man sich selbst eine Verletzung zu. Auch ich habe mit 23-27 Jahren schlimmes erlebt und mich von diesem Typ damals sehr benutzen lassen.

    Bei der jeweiligen Massage ging es mir gut, ich war sehr motiviert, für mich Heilung und neue Wege zu erforschen. Danach bin ich in ein Tief gefallen. Wenn alte Verletzungen ans Licht kommen, kann das erst mal sehr schwer sein und ich wollte eigentlich nur fliehen, war sehr verwirrt, habe viel geweint und wurde von den anderen liebevoll motiviert zu bleiben. Habe dabei noch einige andere Schicksale und Motivationen, zu diesem Seminar zu kommen, zu hören bekommen, die mich sehr berührt haben. Alles ganz unterschiedlichste, tolle Frauen, die die Verantwortung für sich selbst übernommen haben.

    Das schreibe ich Euch, damit Ihr schon früh wisst, dass es so etwas gibt und wie wichtig es ist, gut hinzuspüren, was Ihr in der Sexualität wollt und was nicht. Gut zu wissen, dass Ihr immer die Wahl habt, Eure Meinung zu ändern und Nein zu sagen. Dass es ganz wichtig ist, Euch selbst zu kennen. Jede Frau ist anders, sogar körperlich. Wie soll ein Partner da wissen, was Euch gut tut und was nicht, wenn Ihr es nicht kommuniziert oder vielleicht selbst nicht wisst!? Sprechen, in die Augen schauen, Langsamkeit – das sind drei ganz wichtige Faktoren in der Sexualität. Im Vortrag habe ich gelernt, dass die Vagina der Frau ganz wenig Rezeptoren an der Oberfläche der Schleimhaut hat und eigentlich nur bei Druck in die seitlichen Wände etwas empfindet. Deshalb ist der „normale“ Geschlechtsverkehr mit einem Mann oft nicht so erfüllend, wie man es sich vorstellt und wie es in den Medien dargestellt wird. Es gibt eine G-Fläche und eine A-Fläche die sehr viel Genuss empfinden kann… Jede Frau ist da ganz anders und kann bei sich selbst erforschen, wie es sich wo anfühlt und damit erst die Yoni (Vagina) zu Leben erwecken. Und vor allem braucht es ganz viel Zeit und Zuwendung, damit wir Frauen überhaupt erst ins Spüren kommen und uns öffnen können.

    Eine Teilnehmerin sagte am Schluss: „Warum wird das nicht schon in den Schulen gelernt!? Es könnte so viel Leid und Verwirrung vermieden werden. Warum muss erst so viel schlimmes geschehen, bevor manche Frauen es in solch ein Seminar schaffen, um sich davon wieder zu befreien? Sie sei so dankbar, diesen Weg relativ früh gefunden zu haben und sich so zu befreien. Und falls sie einmal Kinder haben dürfe, auch diesen einiges ersparen könne, dadurch dass sie sich davor schon von Blockaden und Verletzungen befreit habe.“ Denn häufig geben wir unsere alten Themen von Generation zu Generation weiter, von Großmutter zu Mutter zu Tochter. Ich habe schon viel an alten Themen gearbeitet und die Botschaft erhalten, von alten Themen der Ahninnen frei zu sein und auch meine Töchter seien frei! Und damit das so bleibt und Ihr immer stärker werdet, schreibe ich heute diese Mail.

    Gerne könnt Ihr mich direkt ansprechen, wenn Ihr etwas wissen wollt (meine Meinung oder mein Wissen, meine Erfahrung wissen wollt). Ihr könnt mir auch schreiben, wenn es Euch leichter fällt und seid absolut sicher, dass ich diese Mail dann ganz geheim halte und auch Papa sie niemals lesen wird!

    Ich finde Euch so toll! Jede Frau ist anders und auf ihre Weise wundervoll!

    Ich bin immer für Euch da!

    Eure Mama

    A Hey!

  • 11. November 2021 um 20:35
    Permalink

    Ich habe vor kurzem an Modul 1 der TM-Ausbildung teilgenommen.
    Ich bin begeistert von dem Seminar, der Organisation, dem Seminarhaus, die Leitung und die Teilnehmer*innen . Alles passte perfekt zusammen. Das Seminar hat meine Erwartungen übertroffen, es war eine fantastische Erfahrung und ich möchte es auf jeden Fall bei zukünftigen Kursen wiederholen. Vanessa und David haben uns mit Professionalität, Humor und Enthusiasmus geleitet: Sie sind ein tolles Team, das alle Teilnehmer*innen mit Spontaneität in eine aufregende, aber auch geführte und sichere Erfahrung hineinzieht. Die Nähe und Verbindung mit den anderen Teilnehmer*innen war sehr intensiv und wertvoll. Ich bin sehr froh, dass ich teilgenommen habe. Vielen Dank!

  • 19. November 2021 um 20:34
    Permalink

    2020/21 habe ich bislang dreimal (der Rest soll folgen) an Modulen der TMV-zertifizierten Tantramassage-Ausbildung mit Pamela Behnke und Daniel Höppli teilgenommen. Und ich kann nur sagen: das hat allerhöchste Qualität. Die Beiden sind offenkundig tiefgründig erfahrene Kenner und Könner der TM, ihrer Wirkungen und ihres Potentials auf vielen Ebenen. Mit wahrhaft klarer und authentischer Einfachheit, herzlich, leicht und humorvoll im Tun, Sein und Reden, vermitteln sie die Tantramassage erfahrungsbezogen als das, was sie ist. Nicht mehr und nicht weniger. Hier ist drin, was draufsteht: eine professionell gemeinte Ausbildung. Einschließlich all dem Fein-Fühlbaren, das der Sache innewohnt. In dem Rahmen lerne ich mit Herz, Hand und Verstand unglaublich viel Wertvolles. Und ja, das bringt mich persönlich sehr weiter. Tausend Dank dafür!

    Effekte und Reaktionen bei den Teilnehmenden genießen als Teil der professionellen Persönlichkeitsbildung volle Freiheit und passenden Raum. Untereinander können wir unsere Schwierigkeiten, Sorgen und Unsicherheiten teilen, dann freuen wir uns über das Zusammensein, lachen, und machen weiter. Wenn Pamela und Daniel solche Dinge begleitend aufnehmen, zeigt sich ihre Sicherheit und breite Erfahrung. Ganz klar zu merken, sie haben beide noch wesentlich mehr im Feld der Sexualberatung und Köperarbeit drauf, aber das bleibt im Hintergrund. Der Fokus auf die TM ist stets klar, die Ausbildung nicht in erster Linie als Selbsterfahrungsseminar konzipiert. Wer eigene Prozesse über ein Mit-Teilen in der Sharing-Runde hinaus im Mittelpunkt der Gruppe bearbeiten möchte, könnte sich hier in der falschen Veranstaltung fühlen.

    Und noch etwas kommt bei Pamelas und Daniels Leitung nicht vor: nie die kleinste allergische Reaktion bei mir, die ich als Berufs-Psychologe und Mensch mit einer 25-jährigen festen spirituellen Referenz so leicht bekomme. Keine schwabbeligen esoterischen Konstrukte, keine durchgekneteten Worthülsen aus der Selbsterfahrungsszene, keine therapeutische Attitüde wo sie fehl am Platz wäre. Und wenn mal “Jemandem helfen” dran ist, dann fundiert und praktisch. Hut ab vor den Beiden.

    Diese TM-Ausbildung mit Pamela Behnke und Daniel Höppli ist ganz großes Kino, und besser noch: zum live und handfest Dabeisein, um zu sehen, was es mit mir und Anderen machen kann, wenn wir die TM in diesem Geiste praktizieren.

  • 24. März 2022 um 20:33
    Permalink

    Das habe ich an die drei Leitungsengel direkt nach dem TMV Modul 3 geschrieben:
    Guten Morgen liebe Pamela, liebe Vanessa, lieber Daniel,
    Mir ist es ein Bedürfnis euch dreien nochmal von Herzen zu danken für dieses wundervolle Seminar. Ich bin so erfüllt von Dankbarkeit, dass mein Herz überfließt davon.
    Ihr habt einen sicheren Raum geschaffen und gehalten, wo so tiefe Berührung, seelisch und auf der Haut stattfinden konnte, dass ich gar nicht weiß, welche Worte ich dafür finden kann, um auszudrücken, was das in mir macht.
    Frieden – das fällt mir immer wieder ein.
    Diese Art des zutiefst menschlichen miteinander Seins und Umgehens, das ist es. Für mich ist das mein Weg, da will ich nicht mehr davon ablassen.
    Vor dem Seminar hatte ich wirklich Zweifel, aber jetzt gibt es nur noch ein tiefes JA!!!
    Von Herzen liebevolle Grüße an euch drei Engel.
    Petra

  • 8. August 2022 um 20:32
    Permalink

    Bei Pamela, Daniel und Vanessa durfte ich bisher zwei Modul der TMV-Tantramassage besuchen und möchte mich in diesem Eintrag auf zwei Aspekte der Veranstaltungen konzentrieren: Die Beziehungsebene Leitung/Teilnehmer*innen, und die Dokumentation. Vorab schon so viel: Beides war überaus angemessen und positiv.

    Beziehungsebene Leitung/Teilnehmer*innen:
    Die Seminarleitung arbeitet fundiert und zielorientiert und ermöglicht zugleich Raum für die individuelle Auseinandersetzung der Teilnehmer*innen und für das gemeinsame Lernen. Eine weiter Fächer von Methoden eröffnet immer wieder neue Zugänge zum relevanten Thema und bietet Raum für eigene Entdeckungen ebenso wie angemessenen Schutz und Rückzug. Besonders betonen möchte ich die unmittelbare und direkte Unterstützung in allen Bereichen des Lernens durch die Seminarleitung. Wenn auch nie Zweifel besteht über den breiten und fundierte Wissenshorizont der Leiter*innen, so bleiben so trotzdem immer auf Augenhöhe, erreichbar und kompromisslos hilfsbereit für jede*n Teilnehmer*in.

    Dokumentation:
    Dass es sich hierbei um ein Ausbildung mit hohem Qualitätsanspruch handelt, zeigt auch die umfangreiche Dokumentation. Das umfangreiche Begleitmaterial behandelt nicht nur den inhaltlichen Gegenstand der jeweiligen Veranstaltung, sondern liefert auch Kontext und Maßstäbe, die das Lernen auch außerhalb des Seminars hervorragend unterstützen. Eine übersichtliche Struktur und sinnvolle Gliederung machen die Dokumentation zu einer wertvollen Begleitung auf dem Weg zu einem besseren Verständnis der Tantramassage. Und das beste ist: Die Dokumentation wird schon vorab verteilt, im etwaige Fragen im Seminar adressieren zu können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.